Anmelden
Favourite
Our offers
Back To Navigation

Frankfurt-Innenstadt-Stadtteilinformationen

Mittelpunkt einer kleinen Metropole

*Durchschnittspreis auf Grundlage historischer Transaktionen

Überblick

Überblick

Buntes Kaleidoskop von Türmen, Museen, Gasthäusern und Einkaufstempeln

Grünanlagen umringen die Frankfurter Innenstadt und laden zu einer Verschnaufpause ein. Unter einer alten Kastanie kann jeder Stadtentdecker entspannt seine Eindrücke aus der geschäftigen Mitte sortieren: Wolkenkratzer, zwischen denen Herren im Anzug und Damen im Kostüm hastig voranschreiten, bilden eine unverwechselbare Skyline. Ihnen verdankt Frankfurt den Beinamen „Mainhattan“. Auf der Zeil, einer der größten Einkaufsstraßen Deutschlands, wimmelt es von Menschen, die sich dem Konsum hingeben. Am Römerberg, dem Kern der Altstadt, klicken die Fotoapparate von Touristen im Minutentakt. Im Hintergrund glitzert der Turm des Kaiserdoms. Dazwischen klopft und hämmert es - sowohl Kopien von im Krieg zerstörten Häusern als auch Neubauten sollen dieser bewegten Gegend wieder ein stolzes Gesicht geben. Den Luxus gewöhnte Einkäufer strömen in die Goethestraße. In der Freßgass' findet sich manch kulinarische Überraschung. Vor dem monumentalen Gebäude der Börse ertragen Bulle und Bär seit über dreißig Jahren stoisch jeden, der auf ihren Rücken klettert, und trotzen dem unsteten Puls der Zeit.

„In einer Stadt wie Frankfurt befindet man sich in einer wunderlichen Lage, immer sich kreuzende Fremde deuten nach allen Weltgegenden hin und erwecken Reiselust.“
Johann Wolfgang von Goethe
Kultur & Unterhaltung
Vom Balkon des Frankfurter Rathauses winken regelmäßig Sportler, Stars oder Könige der Menge auf dem Römerberg zu. Dort steht auch das Historische Museum, das in einem Gebäude-Ensemble aus unterschiedlichen Epochen Frankfurts Geschichte erzählt. In der benachbarten Schirn langweilt sich der Kunstliebhaber dank häufig wechselnder Ausstellungen nie. Fans der Gegenwart laufen nur wenige Minuten zum Museum für Moderne Kunst. Wer den Aussichtsturm des Kaiserdoms erklimmt, dem liegt die gesamte Stadt zu Füßen. Soll der Blick noch weiter schweifen, lohnt ein Spaziergang zum Maintower. In seiner Nähe beeindruckt die Alte Oper von außen mit ihrer Architektur und von innen durch eine Vielfalt von Klängen jenseits von Falstaff, Carmen und Aida. Die trifft man heutzutage nämlich in der neuen Oper. Im Schauspiel Frankfurt geht es naturgemäß theatralisch zu und in der Schmiere sind Lachanfälle im Ticketpreis mit inbegriffen.
Essen, Trinken, Ausgehen
Bei einer Tasse Tee zuschauen wie ein Jaguar um die Kurve saust. Den Eichhörnchen mit einem Apfelwein zuprosten. Die Innenstadt strotzt vor Kontrasten für Gaumen und Auge. Man bräuchte Wochen, sie alle kennenzulernen. An welchem Ort nur anfangen? Vielleicht im Café Karin, wo das „City“ Frühstück aus Croissant, Butter und Marmelade besteht. Oder in der französisch-japanischen Konditorei Iimori, in der Matcha-Torte gegen Birnentarte antritt. Bei Sugar Mama warten noch mehr sündige Kuchen und die Retro-Atmosphäre erzeugt eine gefährliche Gemütlichkeit. Doch weiter geht’s. Es muss nicht immer Stracciatella sein, wissen die Macher von Ananas-Petersilie-Kugeln im Das Eis-Lädchen. Margarete mag Gazpacho mit Estragon. Mutter Ernst bevorzugt Grüne Soße. Zwischen beiden entscheiden muss man sich nur, wenn die Zeit drängt. In einer Bar ohne Namen erlebt der Durstige, was das Motto „Good times for good people“ bedeutet. Wer anschließend das versteckte The Parlour findet, belohnt sich mit einem außergewöhnlichen Cocktail. Und zum Schluss: Tanzen im Gibson, bis der Morgen kommt.
Verkehrsanbindung
Fahrzeiten
Flughafen: 25 min
Hauptbahnhof: 5 min
Autobahn A5: 15 min
Autobahn A66: 15 min
Autobahn A3: 15 min
ÖPNV
Hauptwache: diverse S- und U-Bahnen
Konstablerwache: diverse S-, U- und Straßenbahnen
Dom / Römer: U4 / U5 / 11 / 12
Fußwege
Hauptbahnhof: 10 min
Einkaufen

Zwischen Konstabler- und Hauptwache setzt sich die Zeil aus bekannten Marken und großen Kaufhäusern zusammen. Im futuristisch anmutenden Einkaufszentrum MyZeil befinden sich zudem ein großer Supermarkt und ein Food Court, den der hungrige Shopper über die längste Rolltreppe Europas hoffentlich erreicht, bevor die Schwächephase einsetzt. Abseits des Rummels heißt die Devise „Kauf dich glücklich.“ Kleidung, Schuhe und Accessoires sorgen schon dafür. Wer noch weiß, wie man mit Nadel und Faden umgeht, findet im Traditionsgeschäft Wächtershäuser jegliche Nähzutaten. Alle, die etwas vom Gärtnern verstehen, lassen sich von Experten im Samen Andreas beraten. Beim Thema Schokolade scheiden sich die Geister: lieber die Pralinen von Bitter und Zart oder die aus dem Schokolädchen? Im Streitfall nimmt man lieber beides. Als Ausgleich verkaufen die Händler in der Kleinmarkthalle gesunde Lebensmittel aus aller Welt. Märkte unter freiem Himmel gibt es donnerstags und samstags auf der Konstablerwache, mit Waren direkt vom Erzeuger, und freitags in der Schillerstraße.

„Gemieß, Kardoffel und was noch all, des kriecht mer hier in dere Hall. Und owwe uff der Galerie, da möpselts nach Fromaasch de Brie.“
Friedrich Stoltze über die Kleinmarkthalle
Schlafen

Die Frankfurter Innenstadt bedient vor allem Anhänger bekannter Standards. Schließlich kann man mit einer Übernachtung im Hilton oder NH nichts falsch machen. Doch der Frankfurter Kleinmarkthalle der Steigenberger Gruppe unterscheidet sich schon auf den ersten Blick von dem üblichen Vertreter einer Hotelkette. Seit 1876 formt seine Hausfront eine imposante Kulisse, vor der nicht nur Nostalgiker stehen bleiben. Auf ganz andere Weise fasziniert das Luxushotel Jumeirah. Sein gläsernes Skelett ragt hoch in die Lüfte hinaus. Vom Zimmer aus kann man den Taunus sehen und auf dem Hoteldach arbeiten fleißige Bienen für einen hauseigenen Skyline-Honig, den sich der Besucher beim Frühstück schmecken lässt. In der Nachbarschaft des Eschenheimer Turms, eines Stadttors der spätmittelalterlichen Stadtbefestigung, bereitet das Fleming's Deluxe Hotel Frankfurt-City einen angenehmen Aufenthalt. Mit einem Sprung in den Paternoster verdient sich der mutige Gast ein kühles Getränk auf der Dachterrasse und genießt den herrlichen Panoramablick. Nicht nur für die Gäste der Alten Oper bietet sich das im Herbst 2016 eröffnete Luxushotel Sofitel Frankfurt Opera zum Übernachten an. Ca. 100 Meter von der Alten Oper bietet das Hotel neben dem SPA Bereich auch ein hauseigenes französisches Restaurant.“

Veranstaltungen
Weinfest: Jährlich
Fressgassfest: Jährlich
Opernplatzfest: Jährlich
Schillermarkt: Freitags von 09:00 - 18:30 Uhr
Erzeugermarkt Konstablerwache: Donnerstags und Samstags

Kontakt

Kontakt

0 False

Kontakt

Vorname

Nachname

Firma

Telefonnummer

E-Mail

Nachricht