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Unternehmensprofil


JLL ist ein globales Beratungsunternehmen im Immobilienbereich mit einer Unternehmensgeschichte, die bis ins Jahr 1783 zurückreicht. Das Unternehmen ist mit 230 Standorten in mehr als 80 Ländern präsent und beschäftigt über 60.000 Mitarbeiter weltweit. In Deutschland ist JLL seit 1973 vertreten, mit Frankfurt am Main als Hauptsitz. JLL ist der führende Gewerbeimmobilienvermittler auf dem deutschen Markt (Studie: Immobilienmanager 9/2015).

Das Gewerbeimmobilienportal bedient Interessenten für Büroimmobilien und Industrieimmobilien. Es werden rund 4.000 Angebote präsentiert – zum Großteil provisionsfrei. Jede Immobilie wird nur einmal aufgeführt, mit tagesaktueller Verfügbarkeit der einzelnen Flächen. Eine lokale und fundierte Beratung ist durch die Unternehmensstandorte im gesamten Bundesgebiet sichergestellt: Berlin, Düsseldorf, Frankfurt am Main (Hauptsitz), Hamburg, Köln, Mannheim, München, Nürnberg und Stuttgart sowie Essen, Hannover und Leipzig.

Auszeichnungen


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Gewerbeimmobilien mieten

Unter Gewerbeimmobilien werden Immobilien verstanden, die ausschließlich oder überwiegend gewerblich genutzt werden. In der Immobilienwirtschaft nehmen Gewerbeimmobilien einen besonderen Stellenwert ein, unterscheiden sie sich in Anforderung, Nutzen und Kosten, beim Kaufpreis als auch bei der Miete deutlich vom Rest des Marktes. Unternehmensimmobilien sind auch als Investitionsobjekt interessant, wobei die Investmentfähigkeit vom Immobilientyp abhängig ist. Grundsätzlich sollten bei der Suche nach einer geeigneten Gewerbeimmobilie mehrere Kriterien berücksichtigt werden, wie Größe, Lage, Nutzungsart sowie weitere unternehmens- und branchenspezifische Anforderungen.

  • Welche Gewerbeimmobilienarten gibt es?
  • Wie hoch sind die Mietpreise für Gewerbeimmobilien?
  • Wie hoch sind die Kosten für die Beratungs- und Vermittlungstätigkeit?
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    Gewerbeimmobilienarten

    Die verschiedenen Gewerbeimmobilienarten unterscheiden sich deutlich in Nutzung, Bauart und Ausstattung. Gewerbeimmobilien werden in fünf Unterarten eingeteilt, wobei es außerdem so genannte Spezialimmobilien gibt, die ebenfalls unter den übergeordneten Begriff der gewerblich genutzten Immobilien fallen. Die üblichen Gewerbeimmobilien sind:

    Logistikimmobilien: Immobilien dieses Typs dienen zur Lagerhaltung, Distribution und Kommissionierung. Lagerhallen werden ebenfalls zu diesen Zwecken gebraucht, jedoch unterscheiden sich Logistikimmobilien deutlich durch ihre Größe und Raumhöhe von gewöhnlichen Lagerhallen. Logistikimmobilien sollten sich idealerweise an verkehrsgünstig gelegenen Standorten befinden.

    Produktionsimmobilien: Hierunter fallen Werkstätten und Produktionsflächen. Bei Immobilien für das produzierende Gewerbe wird vermehrt auf eine gute städtische und infrastrukturelle Anbindung geachtet. Produktionsimmobilien vereinen meist mehrere Flächentypen, etwa Produktions-, Lager- und Büroflächen.

    Büroimmobilien: Bürogebäude machen einen sehr großen Teil der Gewerbeimmobilien in Deutschland aus, wobei Büroflächen potenziell auch in allen anderen Immobilienarten zu finden sein können. Als Büroflächen gelten Flächen, auf denen typische Bürotätigkeiten ausgeübt werden. Welche zu Ihrem Unternehmen und zu Ihren Mitarbeitern passt, entscheiden Sie.

    Handelsimmobilien: Handelsimmobilien sind vor allem für Gewerbetreibende von Interesse. Eine Handelsimmobilie benötigt etwa, wer einen Laden eröffnen oder einen Supermarkt einrichten möchte. Zu den am häufigsten anzutreffenden Anforderungen an diese Art der Gewerberäume gehören eine kundennahe Lage sowie eine ansprechende Ausstellungsfläche für den Einzelhandel, wobei auch Großhändler Handelsimmobilien kaufen oder mieten. Folgende Typen werden als Handelsimmobilien bezeichnet: Ladenlokal, Geschäftshaus, Kaufhaus, Warenhaus.

    Freizeitimmobilien: Zur Gruppe der Freizeitimmobilien im Zusammenhang mit gewerblicher Nutzung zählen Objekte wie Kinos, Sporthallen und auch Freizeitparks. Sie sind meist nur sehr spezifisch nutzbar, anders als etwa Büroflächen und Lagerhallen.

     

    Mietpreise für Gewerbeimmobilien

    Die Miete eines Objektes richtet sich nach Angebot und Nachfrage. Die örtliche Vergleichsmiete bietet einen guten Orientierungspunkt für gewerblich genutzte Flächen. Bei der Berechnung des Mietpreises für Büroimmobilien werden verschiedene Faktoren in die Kalkulation miteinbezogen. Lage- und Standortkriterien wie Erreichbarkeit, Standortimage und Parksituation sind von wesentlicher Bedeutung für die Wertigkeit. Aber auch die Art und Qualität der Ausstattung der Immobilie ist für die Miete relevant.

    Bei Lager- und Produktionshallen spielt ebenfalls der Standort eine entscheidende Rolle. Verkehrsanbindungen über Straße, Schiene und Wasser, Erreichbarkeit sowie Befahr- und Stellmöglichkeiten auf dem Grundstück sind von wesentlicher Bedeutung bei der Mietpreisberechnung. Außerdem kommt es auf die Größe der Fläche sowie Funktionalität an. Auch hier fungiert die ortsübliche Miete vergleichbarer Immobilien als Hilfestellung.

     

    Kosten für Beratungs- und Vermittlungstätigkeit

    Die Provision ist das Entgelt für die Vermittlungs- und Beratungstätigkeit eines Maklers bei der Immobilienvermietung und des Immobilienverkaufs. Bei provisionspflichtigen Gewerbeimmobilien übernimmt der Mieter oder Käufer die Zahlung dieser. Bei provisionsfreien Immobilien fällt die Zahlung dem Eigentümer zu. Die Provision richtet sich nach Mietdauer und Miet- oder Kaufpreis. Nähere Details finden sich auf den Objektseiten.

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