Anmelden
Favourite
Our offers
Back To Navigation
0 True MyJLL-register
Registrieren Sie sich jetzt mit Ihrem persönlichen MyJLL-Konto, um Ihre Kontaktdaten, Suchanfragen, E-Mail-Alerts und Favoriten zu speichern und an einem Ort zu verwalten.

Die eingegebene E-Mail-Adresse entspricht einem bereits vorhandenen MyJLL-Konto. Bitte benutzen Sie eine andere E-Mail-Adresse.
Die Passwörter stimmen nicht überein.

Vorname

Nachname

E-Mail

Passwort

Bestätigen Sie Ihr Passwort

Das Passwort muss mindestens 8 Zeichen lang sein sowie Groß- und Kleinbuchstaben enthalten.

Schluss mit trockener Raumluft

Energieeffiziente Immobilien mit luftdichten Gebäudehüllen, riesigen Glasfassaden und ohne raumlufttechnische Anlagen, halten zwar die Nebenkosten im Zaum, aber führen ohne die richtigen Maßnahmen zu schlechten Luftverhältnissen, die den Mitarbeitern zu schaffen machen. Erfahren Sie hier, wie trockene Luft entsteht, welche gesundheitliche Symptome sie auslöst und wie Sie das Problem mit einfachen Tipps beheben können.

Ursachen für „dicke Luft“

Zu warme und trockene Raumluft kann das ganze Jahr über zum Problem werden: Die warme Heizungsluft im Winter nimmt mehr Wasserdampf auf als kalte. Entweicht dieser dann beim Lüften und kalte Frischluft wird erwärmt, entsteht trockene Luft. Im Sommer entziehen Klimaanlagen der Raumluft Feuchtigkeit. Zudem verschlechtert der Einsatz von technischen Geräten das Raumklima, da diese zusätzliche Wärme abgeben.

Folgen: Symptome des „Dry-Building-Syndroms“

Das in Bürogebäuden verbreitete „Dry-Building-Syndrom“, ruft bei Betroffenen Symptome wie trockene Schleimhäute, juckende und brennende Augen, spannende Haut, Nasenbluten, Schluckbeschwerden und Versagen des Stimmapparates hervor. Diese Anzeichen sollten unbedingt ernst genommen werden, da sie die Immunabwehr drastisch senken und sich zu chronischen Atemwegserkrankungen entwickeln können.

So atmet Ihr Unternehmen auf

  1. Richtig lüften: Setzen Sie auf jahreszeitengerechtes Stoßlüften. Da die Temperatur- und Feuchtigkeit der Frischluft je nach Wetter variiert, gilt viermal pro Tag: im Sommer 10 Minuten lüften, im Herbst 5 Minuten und im Winter 3 Minuten. Sie sollten die Fenster niemals kippen, da sonst die Luftfeuchte der warmen Raumluft verloren geht.
  2. Richtig heizen: Sorgen Sie für eine Temperatur zwischen 19 ° und 22 °C.
  3. Hygrometer anschaffen: Behalten Sie die relative Luftfeuchtigkeit mithilfe eines Hygrometers im Blick. Liegt die Luftfeuchtigkeit unter 40 %, besteht Gesundheitsgefahr, da z. B. krankheitserregende Viren stundenlang infektionsfähig bleiben.
  4. Luftbefeuchtungssystem anschaffen: Die optimale Luftfeuchtigkeit liegt zwischen 40 und 60 %. Für Büroräume gibt es leise Nano-Düsen-Befeuchter, die ebenfalls den Temperatur- und Taupunkt anzeigen sowie optische Warnsignale, wenn die Luft zu feucht wird, also zum Beispiel Schimmelbildung droht. Für sehr große Räume empfiehlt sich der Einbau von Befeuchtungsanlagen.
  5. Klima- und Heizungsanlagen instand halten: Lassen Sie die Anlagen regelmäßig warten und reinigen.
  6. Pflanzen aufstellen: Begrünen Sie Ihren Arbeitsplatz mit Pflanzen, die viel Wasser aufnehmen – Diese geben nämlich auch viel Feuchtigkeit an die Raumluft ab. Besonders geeignet sind Farne, Philodendron, Zyperngras, Papyruspflanzen, und Fensterblatt. Gute Schadstoffsammler sind Betelnusspalmen, Efeu und Grünlilien.
  7. Viel trinken: Sorgen Sie für Flüssigkeitszufuhr von mindestens zwei Litern pro Tag, um den Selbstreinigungsprozess der Schleimhäute zu unterstützen.
  8. Feuchtigkeitsspendende Kosmetik: Schützen Sie sich mit Gesichtscreme und benutzen Sie bei Bedarf Augentropfen und Nasensalbe.

 

  • Finden Sie hier mehr Informationen über JLLs Büroimmobilien.