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Außenwerbung vor dem Ladenlokal, was ist erlaubt?

Machen Sie sich mit gesetzlichen Bestimmungen und Richtlinien von öffentlicher Außenwerbung vertraut, um Bußgeldzahlungen oder sonstigen Ärger zu vermeiden.

Werbung aufstellen, aber richtig

Grundsätzlich hat jeder Unternehmer das Recht, für seine Produkte zu werben und auf sich aufmerksam zu machen. Allerdings unterscheiden sich die gesetzlichen Bestimmungen für Außenwerbung von Bundesland zu Bundesland  ̶  je nachdem welche Bau- und Wegerechte gerade gelten. Es gibt aber auch einige Regelungen, die bundesweit gelten und immer beachtet werden sollten.

Wenn Sie zum Beispiel Gehwegaufsteller oder andere Kundenstopper im öffentlichen Straßenraum aufstellen möchten, ist das prinzipiell möglich, aber meistens mit Kosten in Form einer gebührenpflichtigen Erlaubnis verbunden.
Generell gilt: Holen Sie sich für die Nutzung öffentlicher Flächen die Genehmigung bei der zuständigen Bauaufsicht oder dem zuständigen Liegenschaftsamt Ihrer Kommune ein. Dort erhalten Sie zudem Informationen,

  • wie viele Werbeständer zulässig sind
  • wo und wie lange Sie die Ständer aufstellen dürfen
  • welche Unterlagen Sie für die Sondernutzungserlaubnis benötigen

Außerdem sollten Sie sich darüber informieren, wie das Aufstellen von Werbeträgern in Ihrem Mietvertrag geregelt ist. Im schlimmsten Fall können Sie immer versuchen neue Vereinbarungen mit Ihrem Pächter zu verhandeln. Fehlt darin eine entsprechende Regelung, so gilt die örtliche Verkehrssitte, mit anderen Worten: der herrschende Brauch.

Sind öffentliche Flächen für alle da?

Falls Sie öffentliche Flächen ohne vorherige Genehmigung für geschäftliche Zwecke nutzen, kann dies von den Behörden wohlmöglich als Ordnungswidrigkeit verfolgt werden. Um dies zu vermeiden, sollten Sie eine Sondernutzungserlaubnis beantragen, sobald Sie den öffentlichen Raum anders nutzen möchten, als es in den straßenverkehrsrechtlichen Vorschriften festgelegt ist. So dürfen Gehwegaufsteller und Werbeflaggen nur während den Öffnungszeiten aufgestellt werden.

Diese Außenwerbung geht immer

Die folgenden Werbemittel können nach vorheriger Genehmigung problemlos aufgestellt oder angebracht werden:

  • Kundenstopper
  • Beachflags
  • Schaukästen
  • Vorspringende Leuchtreklame
  • Werbe- und Firmenschilder an Hauswänden
  • Beschriftungen
  • Bemalungen
  • Lichtwerbung
  • Plakatwerbung,
  • Warenautomaten an der Außenfront

Verkehrsflächen – Sicherheit geht vor

Eigentlich selbstverständlich, aber trotzdem erwähnenswert ist, dass die oben genannten Werbeträger, die Verkehrssicherheit nicht behindern dürfen. Achten Sie vor allem darauf, dass Ihre Werbung die Sicht auf Verkehrsschilder und Ampeln nicht beeinträchtigt. Weiterhin dürfen Sie keine Waren oder Dienstleistungen auf der Straße anbieten, falls dadurch Verkehrsteilnehmer abgelenkt oder belästigt werden könnten.

Fazit

Öffentliches Werben, und damit auch Außenwerbung vor dem Ladenlokal, ist grundsätzlich jedem Unternehmer gestattet. Es ist jedoch wichtig, sich vorher über die örtlichen Sitten und Vorschriften zu informieren und wenn nötig Genehmigungen einzuholen.

  • Finden Sie hier Informationen über JLLs Einzelhandelsobjekte.