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Logistikregion Nürnberg

Informationen zur Logistikregion Nürnberg auf einen Blick

*Durchschnittspreis auf Grundlage historischer Transaktionen

Überblick

Überblick

Einzigartige Kompetenzvielfalt am internationalen Logistikdrehkreuz

Neben der zweitgrößten Stadt Bayerns schließt die Metropolregion Nürnberg 23 Landkreise und 11 kreisfreie Städte ein. Dazu gehören dicht besiedelte Orte wie Fürth oder Erlangen und vergleichsweise beschauliche wie Kronach oder Feuchtwangen.
Zwischen den etablierten Märkten Westeuropas und den aufstrebenden Ländern Osteuropas gelegen, bildet die Region einen perfekten Verkehrsknotenpunkt. Mit den Autobahnen A3 / A6 / A9 / A73, einem gut ausgebauten Schienennetz, einem internationalen Flughafen sowie dem Main-Donau-Kanal stehen die wichtigsten Transportwege zur Verfügung - ein wesentlicher Grund dafür, dass nahezu alle namhaften Logistikdienstleister vor Ort vertreten sind. Die Arbeitsgemeinschaft „Logistikkooperation Metropolregion Nürnberg“ stärkt zudem gezielt die Bedeutung als Logistikstandort.
Nürnberg zählt zu den wichtigsten Handels- und Warenumschlagplätzen Europas und ist ein internationaler Hotspot der Marktforschung. Der Fachbereich Wirtschaftswissenschaften der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg gilt als führende Marktforscher-Schmiede des Landes. Zahlreiche große Unternehmen wie Adidas, Bosch, Electrolux oder Siemens, aber auch eine Reihe Hidden Champions formen einen starken Wirtschaftsraum mit einer heterogenen Branchenlandschaft.
Der Bayernhafen Nürnberg ist das bedeutendste multifunktionale Güterverkehrs- und Logistikzentrum in Süddeutschland. Da die Stadt Nürnberg allmählich an die Grenzen ihrer Kapazitäten stößt, entstehen neue Ansiedlungen im Umland

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Nürnberg Hbf
Nürnberg Hafen
GVZ Nürnberg

Branchenfokus

Die Metropolregion Nürnberg verfügt über ein breites Spektrum an Kompetenzen in den Branchen: Automation, Energiewirtschaft, Informations- und Kommunikationstechnologie, Logistik, Marktforschung, Medizin und Gesundheit sowie Verkehrstechnik und Mobilitätssysteme. Ob Antriebstechnik, Software für Automation oder Systemintegration: Die Region versammelt Spezialisten aus verschiedenen Bereichen der Automatisierungstechnik. Dabei blickt die Branche nicht nur auf eine lange Geschichte zurück, sie bündelt auch Ressourcen, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Das „Automation Valley Nordbayern“ bringt Unternehmen und Forschungseinrichtungen zum Thema Industrie 4.0 zusammen. Im Cluster „Mechatronik & Automation“ gestalten kleine und mittlere Unternehmen die Zukunft der Mechatronik und der angrenzenden Fachgebiete. Auf die Wirksamkeit von Netzwerken setzt ebenfalls die Energiewirtschaft. In diesem Sektor, der vor allem durch mittelständische Unternehmen geprägt wird, setzt sich die „ENERGIEregion Nürnberg“ für die Entwicklung nachhaltiger Energieversorgung, Green Factories und Green Buildings ein. Zu den stärksten Wirtschaftszweigen gehört die industrienahe Informations- und Kommunikationstechnologie. In der Metropolregion gibt es die höchste pro-Kopf-Dichte an Ingenieuren in Deutschland und kaum woanders innerhalb Europas werden so viele branchenverbundene Patente angemeldet. Zahlreiche Lehrstühle unterstützen außerdem die Kernkompetenzfelder Kommunikationstechnik, eingebettete Systeme, Softwarelösungen für Automatisierung sowie Medizin. Eine genauso gewichtige Rolle spielt die Marktforschung: Jeder fünfte deutsche Marktforscher arbeitet in Nürnberg und die ortsansässige GfK ist eines der größten Marktforschungsunternehmen der Welt. Eine weitere Besonderheit stellt das Medical Valley dar - einer der international aktivsten Hubs für Medizin und Gesundheit. Hersteller wie der Weltmarktführer für Magnetresonanztomografie Siemens Healthcare, medizinische Forschungs- und Bildungseinrichtungen, Kliniken und Dienstleister arbeiten hier gemeinsam an zukunftsfähigen Lösungsansätzen. Die miteinander verzahnten Industrien Automotive, Verkehr und Logistik sind lokal fest verwurzelt. Und weil Nürnberg eine strategische Rolle in vielen Logistiknetzwerken einnimmt, wuchs der Sektor über die Jahre hinweg zu einem attraktiven Arbeitgeber. Parallel dazu entwickelte sich die Region zum Logistik-Wissensstandort, der branchenspezifische Innovationen vorantreibt.

Entwicklung auf dem Immobilienmarkt

Das Angebot an frei verfügbaren Flächen in der Stadt Nürnberg ist sehr gering. Wird ein Areal frei, beispielsweise durch eine Insolvenz wie die von Grundig oder Quelle, absorbiert es der Markt binnen kürzester Zeit. Das lässt sich auf die enorme Nachfrage nach Neubauentwicklungen in Stadtnähe, insbesondere dem Bayernhafen, zurückführen. Eine geplante Erweiterung des Hafens hat die Stadt trotz des Marktdrucks nicht genehmigt. In ihrem „Gutachten zur Gewerbeentwicklung Nürnberg 2025“ mussten sich die Verantwortlichen eingestehen, dass sich viele Interessenten Richtung angrenzende Kommunen umorientieren. Das Blatt soll sich daher wieder wenden: Die Stadt arbeitet an einem Konzept, das Platz für neue Ansiedlungen schaffen soll. In der Zwischenzeit drängen die expandierenden Unternehmen ins Umland vor - ihr Vorteil dabei: günstigere Grundstückspreise. Neben bereits erschlossenen Standorten wie Forchheim, sind Grundstücksentwicklungen in Ansbach, Schwabach, Schwarzenbruck und Erlangen wahrscheinlich.

Pro und Kontra

Die anhaltend gute Wirtschaftslage verdankt die Metropolregion Nürnberg ihrer Branchenvielfalt. Vor allem die industrienahen Sektoren fragen konstant logistische Dienstleistungen nach. Die Logistikindustrie selbst ist sehr gut aufgestellt. Wegen der zentralen Lage innerhalb Europas und der hervorragenden Anbindung auf allen Verkehrswegen haben sich die meisten innovativen Player hier niedergelassen. Mit dem Nürnberger Hafen verfügt die Region über das größte Güterverkehrszentrum Süddeutschlands und der „Logistikkooperation Metropolregion Nürnberg“ über eine zukunftsgerichtete Initiative. Die Universitäten in Erlangen-Nürnberg, Bamberg und Bayreuth sowie diverse Hochschulen und wissenschaftliche Einrichtungen wie das Fraunhofer-Institut sorgen für gut ausgebildeten Nachwuchs. Allerdings müssen sich die Akteure einigen Herausforderungen stellen: Die Logistikbranche konzentriert sich auf wenige Standorte rund um Nürnberg sowie den Bayernhafen. Die flächenmäßigen Kapazitätsgrenzen sind dort aber erreicht – Erweiterung unmöglich. Gleiches gilt für Logistikimmobilien in städtischen Gewerbegebieten. Dieser Umstand stellt große Anforderungen an das Umland.

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