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Köln-Ehrenfeld-Stadtteilinformationen

Farbenfrohe Kulisse mit industriellem Erbe

*Durchschnittspreis auf Grundlage historischer Transaktionen

Überblick

Überblick

Arbeiterviertel im Wandel durch Kunst, Kultur und Kreativität

Ehrenfeld gehört zu diesen Stadtteilen, in denen man gerne geboren wäre, um nicht als zugezogener Fremdkörper, stets mit verdrehten Augen, betrachtet zu werden. Denn das einstige Industrieviertel verwandelt sich gerade in ein urbanes Wunschbild.
Alleine diese kreativen Graffitis, die gefühlt hinter jeder Kurve lauern. Als bewege man sich innerhalb einer Freiluft-Galerie. Dann die Wahrzeichen: Ein 31 Stockwerke hohes Wohngebäude, das Herkules-Hochhaus, macht schon von Weitem mit seiner blau-rot-orange-lila Fassade darauf aufmerksam, dass hier am besten aufgehoben ist, wer Kunterbuntes mag. Deutschlands größte Moschee wirkt als sei sie einem Science-Fiction-Film entsprungen. Und der Leuchtturm auf dem Gelände der längst geschlossenen Helioswerke zeugt sowohl vom alteingesessenen Humor als auch der Fähigkeit zu überraschen.
Sogar arbeiten macht in diesem Veedel Spaß. Zum Beispiel auf dem Vulkanareal, wo neben dysons Staubflusen die Ideen von ThoughtWorks schwirren und zwischen den Backsteingebäuden Bäume wie Grasbüsche für eine erholsame Auszeit sorgen.

„An Köln gefiel mir schon immer einfach alles.“
Willy Millowitsch
Kultur & Unterhaltung
Theater ist nicht nur das Tor zur Phantasie wie Katja Ebstein Fans wissen. Es bringt Menschen auch dazu, Zeit miteinander zu verbringen. Und weil das in Ehrenfeld noch etwas zählt, trotz all der digitalen Ablenkung, sind die Bühne der Kulturen, das Kölner Künstler Theater sowie das Mikrotheater Studio 11 immer gut besucht. Wer lieber Menschen, die sich Fiddler’s Green oder Eeat the Gun nennen, dabei zusieht, wie sie an Gitarren- und Geigensaiten zupfen, für den sind die independent/alternative Konzerte im Underground oder der Live Music Hall genau das Richtige. Im historischen Neptunbad kommen dann alle zusammen und stählen in der 13 Meter hohen Jugendstilhalle ihre Muskeln oder schwitzen die Alltagssorgen in der asiatischen Sauna aus.
Essen, Trinken, Ausgehen
Es muss nicht unbedingt die Sehnsucht nach einem wärmenden Ofen sein, die Gäste ins gleichnamige Café/Restaurant treibt. Vielleicht tut es der Wunsch nach geschmorten Ochsenbäckchen mit Hinterhofromantik. Das Verlangen nach Omas Zuckerdose, frischen Blumen auf dem Tisch und einem cremigen Schaum in der Kaffeetasse stillt wiederum die KAFFEEBUD. In der Trattoria Salento schaffen Pasta mit Salsiccia und Bohnen, warme Farbtöne und Fotos aus der italienischen Heimat der Gastgeber ein Gefühl des Behagens. Nach Äthiopien entführen die exotischen Aromen des Selam. In kleinen Schüsseln finden sich dort allerlei Köstlichkeiten, die man traditionell mit den Fingern isst. So wie üblicherweise die durchaus unüblichen, weil veganen, „Alibaba Persia“, „Desperado Tex Mex“ oder „König Ludwig Alpen“ Brötchen-Stapel-Kreationen bei Bunte Burger. Und wer Lust auf eine wilde Mischung aus Kunst, Musik und Bargeflüster hat, sollte sich die Zoo Schänke anschauen.
Verkehrsanbindung
Fahrzeiten
Flughafen: 30 min
Hauptbahnhof: 15 min
ÖPNV
S-Bahn 12 / 13 / 19
Tram 3 / 4 / 5 / 13
Einkaufen

Ehrenfelds Haupteinkaufsmeile heißt Venloer Straße. Ob Brötchen, Eis, Gemüse oder Surfbretter von Frittboards - sie dient mit allem, was man zum Überleben braucht. Das echte Einkaufsvergnügen aber beginnt jenseits des Trubels, in den engeren Gassen des Viertels. Männerherzen spricht, gezielt und gekonnt, die Herrenbude an: mit Espresso zum Trinken, Sessel zum Ausruhen und einer Kleiderauswahl zum Niederknien - für Gentleman und Haudegen zugleich. Hennes’ Finest Boutique Ehrenfeld steht nicht etwa in Konkurrenz zu diesem feinen Zwirn, hier dreht sich alles ums Pfefferkorn. Ergänzendes Kochzubehör, zudem Leuchten und Schreibwaren findet man im Utensil - hinter einer grünen Eingangstür sind die Regale der Retro-Oase mit nüchterner Industriekultur für Zuhause bestückt.

Schlafen

Die wohl außergewöhnlichste Möglichkeit in Ehrenfeld zu übernachten bietet das Gallery Loft Cologne. Wo früher 4711, der Kölner Duftklassiker schlechthin, hergestellt wurde, schläft heute der Besucher in Loft-Zimmern mit über 6 Meter hohen Decken und modernem Design. Ansonsten wird sich im Stadtteil sicher noch einiges tun müssen, um seinen eigenwilligen Charakter auch übernachtungstechnisch zu unterstreichen. Bis dahin kann man sich im zeitgemäßen AMERON Hotel Regent einquartieren und im nahegelegenen Kölner Stadtwald, eine Runde spazieren gehen. Oder wie wäre es mit dem gewohnten Komfort des Park Inn by Park Inn by Radisson Koln City-West Hotel und einem Abstecher zum Aachener Weiher?

Veranstaltungen
Wochenmarkt: Dienstag & Freitag

Kontakt

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