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Düsseldorf-Stadtmitte-Stadtteilinformationen

Mondänes Zentrum zwischen Rhein und Düssel

*Durchschnittspreis auf Grundlage historischer Transaktionen

Überblick

Überblick

Mode, Kunst und Genuss für ein internationales Publikum

In der Landeshauptstadt Nordrhein-Westfalens bilden Altstadt und Stadtmitte ein vielseitiges Zentrum, das von zwei Flüssen geprägt wird: dem Rhein sowie der namensgebenden Düssel.
Die Düssel fließt an vielen Stellen unterirdisch, zeigt sich jedoch passenderweise ganz prominent an der Königsallee: Entlang dieser, hauptsächlich unter ihrem Kosenamen „Kö“ bekannten, Luxus-Shoppingmeile zieht sich ein Stadtgraben voller Düsselwasser. Der Rhein bietet mit seinem breiten Ufer, insbesondere an der drei Kilometer langen Promenade, jede Menge Platz für die aktive wie passive Freizeitgestaltung. Auf dem Burgplatz steht immer wieder ein Riesenrad - es lädt ein, die Vogelperspektive einzunehmen. In den engen Gassen der Altstadt erblickt man dann Menschenströme, die sich zwischen unzählbaren Cafés, Restaurants und Geschäften bewegen. Weiter in der Ferne spazieren andere an der wellenförmigen, weißen Fassade des Düsseldorfer Schauspielhauses vorbei, überqueren die verkehrsreiche Heinrich-Heine-Allee, um eines der ältesten Hochhäuser Deutschlands, das Wilhelm-Marx-Haus, zu betrachten. Vielleicht aber suchen sie im Japanviertel einen Karaoke-Laden, Sushi-Tempel oder eine Sake-Bar auf.

„Die Stadt Düsseldorf ist sehr schön, und wenn man in der Ferne an sie denkt und zufällig dort geboren ist, wird einem wunderlich zumute.“
Heinrich Heine, Dichter, in: "Ideen. Das Buch Le Grand" (1827)
Kultur & Unterhaltung

Das Zentrum von Düsseldorf strotzt vor Kunst. Gleich zwei von drei Standorten der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen befinden sich, dicht beieinander, in der Altstadt. Henri Matisse, Pablo Picasso, Andy Warhol - das K20 stellt weltbekannte Bilder, Skulpturen und Installationen aus. Das F3 Schmela Haus hingegen dient als Schaubühne für kulturelle Veranstaltungen aller Art. Nur einen Katzensprung entfernt ist die Kunsthalle Düsseldorf, wo man im Rahmen von Wechselausstellungen zeitgenössische, internationale Künstler kennenlernen kann. Von all den Eindrücken gesättigt, ordnet der Inspirierte seine Gedanken im Hofgarten – zum Beispiel auf einer ruhigen Bank an der Düssel. Zur erneuten Anregung des Blutkreislaufs - wie wäre es mit einem Abstecher zum Rhein? Je nach Laune trinkt man etwas in einem der Cafés direkt am Ufer, springt auf ein Ausflugsboot und lässt den Wind das Haar zerzausen oder erkundet das im Schlossturm, dem einzigen Überbleibsel des Stadtschlosses, untergebrachte Schifffahrtsmuseum.


Essen, Trinken, Ausgehen
Das Leben ist kurz - auch in Düsseldorf. Wieso also nicht gleich nach dem Frühstück an Schokolade denken? Gut und Gerne eignet sich dafür bestens: In einem nostalgischen Interieur, dem Film „Chocolat“ nachempfunden, bestellen bekennende Chocoholics eine Trinkschokolade und feiern den Moment. Nachmittags steht das Yabase bei Touristen wie Einheimischen - nicht nur mit japanischen Wurzeln - hoch im Kurs. Dem ein oder anderen mag das Lokal klein erscheinen, ein wenig eng, minimalistisch. Doch in dieser authentischen Atmosphäre schmecken Sushi, Sashimi und Udon hervorragend. Im traditionsreichen Zum Uerige dominieren Spezialitäten wie Blutwurst und Schweinskopfsülze die Karte. Dazu gehört sich das Uerige Alt – ein typisches Düsseldorfer Altbier der Hausbrauerei Uerige. In der Beuys Bar wiederum, wo Joseph Beuys Porträts und Kunstwerke die stylischen Wände zieren, verwandelt sich, mit Old School Jazz im Ohr und einem Buttermilk Margarita in der Hand, der Abend unbemerkt in die Nacht.

Verkehrsanbindung
Fahrzeiten

Flughafen: 16 min
Autobahn A52: 20 min
Autobahn A3: 15 min

ÖPNV

S-Bahn: Linie S1 / S6 / S8 / S11 / S 28 / S68
U-Bahn: Linie U70 / U74 – U 79 / U83
Bus: Linie 721 / 722 / 732 / 737 / 738 / 752 / 754 / 805 / 807 / 812 /
817 / 834 / SB55 / SB85
Straßenbahn: Linie 704 / 707 - 709

Fußwege

„Kö“: 3 min

Einkaufen

Die Stadt Düsseldorf verbinden die meisten mit dem Begriff „Modehauptstadt“ und im Zentrum wird sie ihrem Image vielerorts gerecht. Natürlich an der Königsalle: Burberry, Jimmy Choo, TOD's – sie alle sind da und bedienen die Luxus-Klientel. In den Schadow Arkaden frönt man ebenfalls der Mode - der finanzielle Einsatz fällt allerdings wesentlich geringer aus. Und auch in der Flinger Straße reihen sich bekannte, beziehungsweise weniger bekannte Modelabels aneinander. In der Wallstraße mogelt sich Hitsville zwischen die Anlaufpunkte für Fashion-Victims. Schon seit 1986 kauft der Musikliebhaber in diesem fensterlosen Laden Schalplatten, nicht erst seitdem die Hipster sie als Deko für ihre Wohnzimmerschränke im Industriedesign entdeckt haben. Im Japanviertel gilt es Fernost zu entdecken: Warum eigentlich nicht bei einem Matcha-Pan oder Grüntee-Bagel mit Frischkäse von Bakery My Heart.

Schlafen

Übernachtungsgästen zeigt sich Düsseldorfs Mitte gerne von seiner unkonventionellen Seite. Das friends sieht von außen alles andere als einladend aus: ein eckiger Kasten, der zwischen anderen eckigen Kästen steht, in einer Straße, in der es noch mehr von diesen Kästen gibt. Aber zum Glück lebt wahre Freundschaft von den inneren Werten, wie James Bond, Miss Marple oder Dr. Watson bestätigen würden – sie stehen Pate für individuell eingerichtete Zimmer mit Pep. Im Max Brown Midtown geht das Herz eines jeden Vintage-Fans auf, wenn er von einem bequemen Bett aus Papierkugeln in einen Basketball-Korb wirft und inmitten einer aufeinander abgestimmten Mischung aus Design und Trödel vor sich hinträumt. Gewiss hält das Viertel genauso Klassiker im feudalen Stil bereit, beispielsweise das Steigenberger Parkhotel, das direkt an der Kö liegt. Tapeten mit romantischen Mustern, gedeckte Farben, perfekt aufgeschüttelte Kissen – hier kann man seine Einkäufe auf einer Couch drapieren und anschließend bei einem Glas Wein „Der Teufel trägt Prada“ anschauen.

Veranstaltungen

Trödel- & Antikmarkt: jeden Samstag ab 6 Uhr
Japan-Tag: jährlich im Frühjahr
Düsseldorfer Karnevaljährlich im Februar


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