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Düsseldorf-Hafen-Stadtteilinformationen

Architekturmekka mit Rheinblick

  • Gew. Ø-Miete*
    auf Anfrage

*Durchschnittspreis auf Grundlage historischer Transaktionen

Überblick

Überblick

Mode, Kunst und Genuss für ein internationales Publikum

Der Hafen ist Düsseldorfs ungewöhnlichster Stadtteil. Gerade einmal 130 Einwohner zählte man 2016. Einsam fühlen sich diese allerdings nie: Hunderte von Menschen kommen Tag ein Tag aus her, um zu arbeiten, schick zu essen oder architektonische Wunderwerke zu betrachten.
Große Silos, in denen Weizenberge lagern, gibt es zwar immer noch und Frachtschiffe sorgen weiterhin für eine reibungslose Logistik. Doch die magische Anziehungskraft des Viertels geht vom sogenannten Medienhafen aus: Werbeagenturen, Medien- und Modeunternehmen, zunehmend auch Anwaltskanzleien sowie Beraterfirmen residieren in ausgefallenen Bürogebäuden, die von progressiven Architekten entworfen wurden. Wo einst Backstein-Speicher standen, begeistern heute die wellenförmigen Fassaden der „Tanzenden Bürotürme“ oder das „Colorium“ mit seinen 2200 farbig bedruckten Glaspaneelen. Solch eine originelle Umgebung, zumal mit Blick auf den Rhein und einem angeschlossenen Yachthafen, zieht immer mehr Erbauer von Luxuswohnungen an.Quasi minütlich lässt sich der Wandel innerhalb des Szenequartiers beobachten – am besten vom Rheinturm aus, einem Fernsehturm mit Aussicht.

„Die Stadt Düsseldorf ist sehr schön, und wenn man in der Ferne an sie denkt und zufällig dort geboren ist, wird einem wunderlich zumute.“
Heinrich Heine, Dichter, in: "Ideen. Das Buch Le Grand" (1827)
Kultur & Unterhaltung

Der Landtag Nordrhein-Westfalens mag nicht das am meisten fotografierte Gebäude im Stadtteil sein. Jedoch markierte sein Bau 1988 eine Wende in der Geschichte des Hafens. Warum also nicht vor diesem beachtlichen Gebäudekomplex einen Entdeckungsrundgang starten, bei dem man den unterschiedlichsten Ausprägungen der Architektur huldigt? Das funktioniert gut auf eigene Faust oder im Rahmen einer organisierten Führung. Schaut der Ausflügler dabei zum Rheinturm, fallen ihm seltsam blinkende Bullaugen auf - sie bilden eine, nicht zwangsläufig als eine solche erkennbare, Dezimaluhr. Jene, die schwindelfrei sind, erklimmen den Turm und werden mit einem 360°-Düsseldorf-Panorama belohnt. Wer lieber einen Golfschläger schwingt, läuft in Richtung des Kraftwerks Lausward. In seiner Nähe versteckt sich ein öffentlicher Golfplatz, leichte Rheinbrise inklusive. An regnerischen Tagen empfiehlt sich das UCI Kino: mit allem, was man von einem Multiplex-Kino erwarten kann und – von der Umgebung inspiriert - einem Gebäude, das einem Schiffsrumpf ähnelt.

 

Essen, Trinken, Ausgehen
Gewöhnliches Essen im hyperkreativen Hafen? Fehlanzeige. Selbst Pommes und Würstchen wollen weit weg vom Mainstream: Im Curry, dem selbsternannten „ersten Currywurstrestaurant Deutschlands“, schaut der Besucher von seinem Bistrostuhl aus dem Koch beim Arbeiten zu und schlürft schon mal an seinem Champagner. In abgeschiedener Lage zwischen Rhein und Industriegebiet steht ein helles Holzhaus mit riesigen Fenstern, das Träume vom Meer herbeischwört. Es gehört dem Trüffelschwein–Team, das an wuchtigen Holztischen Flammkuchen, Nudelgerichte und Trüffel-Burger samt Trüffel-Pommes serviert. Selbstredend gehört auch ein Gourmetrestaurant wie das Lido hierher – mit rohen Betonwänden, weißen Tischdecken und Entrecôte vom Simmentaler Rind. Vom Himmel nur durch ein wenig Glas getrennt, nimmt der Cocktail-Liebhaber einen Sundowner in der Günnewig Bar & Lounge M 168 - auf 168 Metern inmitten des Rheinturms. 

 


Verkehrsanbindung
Fahrzeiten

Flughafen: 20 min
Innenstadt: 18 min
Autobahn A46: 13 min
Autobahn A3: 20 min
ÖPNV

S-Bahn: Linie S8 / S11
Bus: Linie 732 / 723
Straßenbahn: Linie 707 / 706 

Fußwege

Gehry-Bauten : 34 min

Einkaufen

Noch verläuft sich niemand in den Hafen, um einen Einkaufsbummel zu machen. Wo kaum jemand wohnt, erinnert auch die Shopping-Landkarte an eine Geisterstadt. Doch nach und nach erwacht das kommerzielle Leben im Viertel. Ein Fahrrad für ausgedehnte Touren gefällig? Hochwertige Road Bikes, Cross Bikes, Mountain Bikes und das passende Bekleidungsstück dazu bekommt man im Storck-Store. Wer das Element Wasser bevorzugt und über ein Boot verfügt, findet im Lenz Rega-Port allerlei Zubehör: von Navigationselektronik über Seekarten bis hin zu Bootsschuhen. Doch eher ein Picknick mit gediegenen Weinen aus einem entlegenen Winkel der Welt? Im Vindega stehen Experten mit Rat zur Seite, schenken gerne einen Probeschluck aus und ergänzen das Angebot mit Snacks sowie Delikatessen. Wer sein Wissen auffrischen oder vertiefen möchte, meldet sich für ein Seminar an.


Schlafen

Die Übernachtungsmöglichkeiten im Hafen haben eines gemeinsam: Sie alle bieten fantastische Ausblicke auf den Rhein. Im Courtyard Düsseldorf Hafen sind die Zimmer geräumig und mit den für ein Standardhotel des 21. Jahrhunderts üblichen Annehmlichkeiten ausgestattet. Den Drang sich zu bewegen, lebt man im hauseigenen Fitness Center aus oder draußen, auf einem geliehenen Fahrrad. Im „Colorium“, das vom englischen Stararchitekten William Allen Alsop entworfen wurde, befindet sich das Innside Düsseldorf Hafen. Schwarz und Weiß dominieren die Zimmer. In der Skybar träumt der Besucher in einem Lounge-Sessel, angeregt durch die Rhein-Kulisse, von einer eigenen Yacht. Das Hyatt Regency gilt als Luxusdampfer unter den Hotels im Stadtteil. Moderne Zimmer mit stylischen Möbeln und durchdachten Designelementen bestechen – natürlich – durch den Blick aus dem Fenster. Cocktailbar, Restaurant, Café, Spa-Bereich – selbst dem verwöhntesten Gast fehlt es an nichts. 

Veranstaltungen

Führung: Geheimnisvolle Orte im Medienhafen: verschiedene Termine
Fischmarkt Düsseldorfregelmäßig am 1. oder 2. Sonntag des Monats
ETU Triathlon Europameisterschaften: Jährlich im Juni


Kontakt

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