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Berlin-Friedrichshain-Stadtteilinformationen

Bunt, frisch, hip: Friedrichshain

*Durchschnittspreis auf Grundlage historischer Transaktionen

Überblick

Überblick

Hier trifft alternativ auf kreativ und chic

Friedrichshain ist das neue Kreuzberg. Seinen Namen verdankt der Ortsteil dem großzügigen Volkspark Friedrichshain im Norden. Und wer bis zu seiner südlichen Grenze am Spreeufer spaziert, kann einiges sehen und erleben! Zu Zeiten des kalten Krieges lag F’hain (so die gängige Abkürzung) direkt hinter der Grenze. Heute scheint es, als hätte sich das Viertel in dieser Zeit alle Energie für später aufgehoben. Die Karl-Marx-Allee war die bekannteste Straße der DDR. Noch jetzt kann man zwischen Strausberger Platz und Frankfurter Tor die Zeitzeugen im Stil des real existierenden Sozialistischen Klassizismus bestaunen. Als „Arbeiterpaläste im Zuckerbäckerstil“ gingen sie in die Geschichte ein. Südlich von dieser Gegend liegt eines der populärsten Szeneviertel Berlins mit hohem „Coolness“-Faktor. Immer mehr Menschen fühlen sich hiervon angezogen: Schon immer Dazugehörende und Zugezogene, Investoren, „hippe“ Medienleute und Alternative finden in Friedrichshain zueinander. Zu entdecken gibt es: die Party-Hotspots Berlins, Straßenmusiker, internationales Publikum, selbstgeschneiderte Mode, lange Nächte und bunte Tage. Aber auch Platz für Familien – z.B. im Volkspark und am Boxhagener Platz, der mit seinen Imbissen, Trommlern, Hunden und den spielenden Kindern so etwas wie das Herz Friedrichshains ist.


Video

 



„Du bist verrückt mein Kind, du musst nach Berlin.“
Franz von Suppé

Kultur & Unterhaltung
In F’hain gibt es unzählige Alternativen für die kreative Freizeitgestaltung. Zum Beispiel der Volkspark Friedrichshain, der erste Volkspark Berlins. Weitläufige Sport- und Spielplätze, Wiesen und Gartencafés und das fröhlichste Kunstwerk Friedrichshains, der Märchenbrunnen im Stil italienischer Wassertheater. Hier können Kinder zwischen wasserspeienden Fröschen planschen und die Hirsche, Hunde und Wildschweine auf der Balustrade der Arkade bestaunen. Weiter geht’s ganz in den Süden zur East Side Gallery, der längsten Open-Air-Gallerie der Welt (1.316 Meter). Der von unterschiedlichsten Künstlern bebilderte Teil der ehemaligen Grenze zwischen Ost- und West-Berlin entstand zwischen Februar und September 1990. Ein Symbol für die friedliche Überwindung von Grenzen und Konventionen zwischen Gesellschaften und Menschen aus 101 großformatigen Bildern direkt an die Mauer gemalt. Unweit davon, das Reichsbahnausbesserungswerk-, kurz RAW-Gelände, mit dem Kegel zum Klettern und Bouldern. Im Verein zur Überwindung der Schwerkraft gibt es eine Zirkusschule: Zirkus Zack. Selbst für Berlin einmalig ist das von Obdachlosen inszenierte Theater Ratten 07. Und passionierte Zocker können im Computerspielemuseum die Geschichte der digitalen Unterhaltung nachvollziehen.
Essen, Trinken, Ausgehen
International, alternativ und cool. Das Herz F’hains rund um die Simon-Dach-Straße ist der ideale Ort, um beim Kaffee zu entspannen. Am Wochenende wird’s dank tausender Touristen kuschelig; böse Zungen sprechen vom „Ballermann Berlins“. Dann findet auch der Foodmarket Berlin statt: in der Neuen Heimat auf dem RAW-Gelände. Ebenfalls dort haben sich eine Menge Clubs niedergelassen, z. B. das Cassiopeia oder der Suicide Circus. Am Wrienitzer Bahnhof steht das Berghain, nach Meinung Vieler der beste (Elektro-)Club der Welt. Doch der Kult hat seinen Preis: mehrere Stunden Wartezeit an der Tür – ohne Einlassgarantie! Der „stahlharte“ fotografierende Türsteher Sven Marquardt ist nicht umsonst berühmt. Im Seoulkitchen kann man Korean BBQ & Sushi genießen. The Bowl, eines der wenigen biozertifizierten Restaurants in Deutschland, gilt als erstes Clean Eating Restaurant Berlins: 100% glutenfrei, zuckerfrei, vegan. „Eat Crêpes, no crap“ ist das hübsche Motto des Café Crêperie Melt, dessen Angebot verträumte Gedanken an bretonische Strände herbeischwört. Und Il Grillo Parlante serviert z. B. handgemachte Orecchiette, Venusmuscheln, Meeräschenrogen – sprich feinstes Slow-Food aus Süditalien!
Verkehrsanbindung
Fahrzeiten
Flughafen: 30 min
Hauptbahnhof: 20 min
ÖPNV
S-Bahn S5 / S7 / S75
U-Bahn U5
Einkaufen

Rund um den Boxhagener-Platz gibt es wundervoll gestaltete Läden zu erkunden. Manchmal sind die Geschäfte zugleich Atelier: Man kann den Designern beim Arbeiten zuschauen oder Styles nach eigenen Wünschen anfertigen lassen. Die Wühlischstraße und die Kopernikusstraße entwickeln sich zur szenigen Modemeile – der Name „Fashionhain“ hat sich etabliert. Das Freak-Out in „Freakrichshain“ verkauft Trash und Retro aus der ganzen Welt, klapperndes Blechspielzeug, selbstproduzierte Design-Waren, Mode sowie Millionen an Mutanten, Viechern und Voodoo Dolls: Come in and freak out! Irgendwie Hausen muss jeder: Deshalb gibt es hier Möbel, Wohntextilien, Lampen, Küchen- und Badutensilien etc. Besonders Liebhaber des skandinavischen Designs (aber eben nicht des skandinavischen Designs, das man an jeder Autobahnabfahrt findet!) kommen hier auf ihre Kosten. Man muss nur Wollen: ein Ort für Wollbegeisterte, Neugierige und Kreative. Neben einer großen Auswahl an Wolle und unterschiedlichstem Zubehör gibt es Mode zwischen High Fashion und Altmodisch, dazu regelmäßige Workshops für Do-it-yourself-Wollende. Auf dem Wochenmarkt am Boxhagener Platz wird samstags Frisches von Aal bis Zitronengras verkauft, und sonntags Altes: Bücher, Kunst, Design, Mode und Vinyl.

Schlafen

Eigentlich ist zum Schlafen in F’hain gar keine Zeit, aber wenn schon, dann hier! Im nhow, Europas erstem Musik-Hotel, direkt am Ufer der Spree und damit mitten im Epizentrum der Berliner Musik-, Fashion- und Kreativszene. Wer lieber rastet statt ruht: Im Hotel kann man sich E-Gitarren leihen und es gibt ein Musikstudio! Vergleichsweise günstig, aber nicht weniger trendig geht es im Industriepalast Hostel zur Sache bzw. zur Ruhe. Das denkmalgeschützte rote Berliner Backsteingebäude liegt ebenfalls direkt an der Spree. Private Einzel– und Doppelzimmer mit TV oder günstige und komfortable Mehrbettzimmer – je nach Gusto und Budget. Atmosphäre und zwischenmenschliche Begegnungen statt Luxus sind hier angesagt. Alternativ und trendig schläft man im Michelberger Hotel auf Matratzen aus Eukalyptus-Fasern und in außergewöhnlich gestalteten, individuellen Räumen. Nicht nur für Hipster, auch für (coole) Geschäftsleute und Familien. Inklusive einem feinen Restaurant, einem eigenen Erfrischungsgetränk aus Kokosnusswasser und sogar selbstgebranntem Schnaps. Kult!

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